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Brent Henry Dewar ✵ 1959-2000

Brent Henry Dewar

1994

Name at birth:  Brent Henry Dewar
Date of birth:  November 6, 1959
Place of birth:  Lennoxville, Quebec
Date of death:  August 24, 2000
Place of death:  Calgary, Alberta
Resting place:  Calgary, Alberta
Submitted by:  Philippe Saner

 

 

A son, a brother, a husband, a soldier, an engineer. But most of all a good man.


Visitors & Flowers


A K Shahid ✵ 1937-2015

Ata-ul-Kareem Shahid

Ata-ul-Kareem Shahid on the day of his graduation 17 June 1949 with his father Hadrat Abul Ata Jalandari

Ata-ul-Kareem Shahid

Ata-ul-Kareem Shahid

Name at birth:  Ata-ul-Kareem Shahid
Date of birth:  24th July 1937
Place of birth:  Qadian, India
Date of death:  17th May 2015
Place of death:  London
Resting place:
Submitted by:  Ata Khalid

 

 

 

 

Ataul Kareem Shahid carried the same cheerful features that distinguished his father, Hadrat Abul Ata Jalandari, holder of the title Khalid-e-Ahmaddiyat. The resemblance between their smiles would seldom escape the notice of those who observed them both, whether in real life or frozen in time in photographs. Those close to Shahid Sahib champion another congruence that marked this son as his fathers, one that belongs to a higher rank of virtue and is incomparable in its worth; his unlimited kindness and generosity towards every soul that neared the threshold of his life. His loved ones remember his all encompassing warmth to friends and strangers alike, his zeal for making connections with people from all walks of life and introducing to them the message of Islam Ahmaddiya, a passion which remained unwavering even after his retirement as a missionary. For most of his seventy seven years on earth Ataul Karim Shahid Sahib pledged his life to the Ahmaddiya Muslim community in the cause of promulgating the pristine & peaceful teachings of Islam as espoused by the reformist movement, founded by the Promised Messiah Hadrat Mirza Ghulam Ahmad (as) He served in Africa and Pakistan in his role as missionary and was a skilled orator as well as an avid reader. His love for knowledge was manifested in the myriad of subjects encompassed in his personal library: political, medical, religious (he possessed more than one Bible.) and cultural, his interests spanned borders and ideologies and was reflected in his lack of discrimination and enthusiasm for conversation with anyone who came his way. But despite all this he hadn’t planned a life of religious service. At the age of twenty two, having completed the required education and passed the first exam that would pave the way for a prominent and high ranking career in the military, he received news of the sudden death of his older half-sister, who was an excellent writer and had been the editor of the Ahmadi newspaper Al-Misbah, and till then was the only child of her father, Khalid-e-Ahmaddiyat, serving the faith. Her father had been content that at least one of his children had followed in his footsteps but on hearing of her death Shahid Sahib realised that it meant that now none of his father’s offspring were championing the cause of Islam Ahmaddiya. So, casting aside all worldly ambition and desire, Ataul Kareem Shahid turned away from his military aspirations and pledged himself to the lifelong service to the faith and began what ended in eight years of study to become a fully-fledged missionary of the community.

Biographies of worldly fame have a way of wiping clean an otherwise less than golden slate. But such magpie prestige suffers the inevitable fate of erosion as newer glitters transfix popular attention.

Ataul-Kareem- Shahid Sahib’s eminence, however, reflected in his compassionate and dynamic life, is firmly locked in the weighty vaults of heaven, and cast its shadow back to earth through the images of his loved ones memories.

He left his widow, Mrs. Amatul Basit Shahid, and his three children; his daughter Mrs. Amatul Wasay Ahmad wife of Mr. Waleed Ahmad, his oldest son Dr Ata-ul-Habib Khalid and his younger son Mr. Ata-ul-Ala Zafar.

May Allah the Almighty grant his soul eternal contentment, may his spirit soar through the loftiest ranks of paradise, may Jannat-ul-Firdaus be his final kingdom.


Visitors & Flowers


Pierre Saner-Nyffenegger ✵ 1936-1974

Pierre Saner-Nyffenegger 1972

Geburtsname:  Pierre Antoine Saner
Geburtstag:  5. März 1936
Geburtsort:  Basel, Schweiz
Todestag:  21. Mai 1974
Todesort:  Binningen, Schweiz
Ruhestätte:  Boncourt, Jura, Schweiz
Informationen:  Marianne Saner-Nyffenegger

 

 

CIBA-Geigy Zeitschrift – Personalchronik – Juni 1974 – H. Derrer

Wir gedenken – Pierre Saner


Am 21. Mai ist Pierre Saner im Bruderholzspital nach schwerer Krankheit im Alter von 38 Jahren gestorben.

Pierre Saner kam Anfang 1967 zur damaligen CIBA, wohlvorbereitet durch eine gründliche kaufmännische Schulung und mehrjährige Tätigkeit im In- und Ausland auf dem Gebiet des internationalen Transportwesens. Nach kurzer Zeit wurde er zum Verhandlungsbevollmächtigte und 1971 zum Prokuristen befördert. Pierre Saner war siebeneinhalb Jahre in unserer Firma tätig, zuerst als Angestellter, dann als Leiter der Spezialabteilung für internationale Waren­ und Finanzgeschäfte innerhalb der Funktion Finanz. Siebeneinhalb Jahre sind eine kurze Zeitspanne in Jahren gemessen. Uns, die wir mit Pierre Saner täglich zu tun hatten, scheint es, als ob er immer zu unserem Team gehört hätte. So sehr ist er uns gegenwärtig mit seinem regen Geist, seiner liebenswürdigen; offenen und ausgeglichenen Art, in der er uns stets gegenübertrat.

Seine hohen charakterlichen Qualitäten waren eine Voraussetzung für die erfolgreiche Bewältigung der anspruchsvollen Aufgabe, die wir ihm übertragen hatten. Über die ganze Welt erstreckte sich sein Aktionsradius. Dabei war er nicht gebunden an ein enges Pflichtenheft. Der Erfolg seiner Arbeit hing massgeblich von seinem eigenen kaufmännischen Spürsinn, seiner Phantasie, der regen Anteilnahme am Geschehen in der Welt ab, aber auch von der Fähigkeit, im Unternehmen mit allen Stellen gut zusammenzuarbeiten und im In­ und Ausland Kontakte anzuknüpfen. Alle diese Voraussetzungen waren bei ihm in hohem Masse gegeben.

Gross war sein persönlicher Einsatz, der es ihm unter anderem erlaubt hat, neben einer starken Beanspruchung für das Geschäft, die militärische Karriere zu bewältigen. Noch Anfang dieses Jahres durften wir ihm zu seiner Beförderung zum Major gratulieren. Man konnte von Pierre Saner viel verlangen. So war er zum Beispiel 1968 freudig bereit gewesen, für ein halbes Jahr nach   Indonesien zu gehen, um eine nicht leichte Aufgabe zu übernehmen. Und wohl der grösste aber auch erschütterndste Beweis seines Einsatzwillens und seiner Treue zur Firma: Bis ganz kurze Zeit vor seinem Tod hat er unter Aufbietung der letzten Kräfte und gezeichnet von seiner schweren Krankheit tapfer und mit frohem Mute seine Aufgaben im Geschäft erfüllt.

Es ist schwer, von einem Mitarbeiter mit diesen hohen menschlichen und fachlichen Qualitäten Abschied nehmen zu müssen. Unsere Firma, seine Kollegen und seine Mitarbeiter sind gegenüber Pierre Saner mit grosser Dankbarkeit erfüllt für das Beispiel, das er uns gegeben hat während der kurzen Wegstrecke, die wir mit ihm zusammen gehen durften. Wir werden ihn unserer Firma sehr vermissen.

 


Besuche & Blumen


 Henri Saner-Wassermann ✵ 1898-1976 (Vater)

 Rosa Saner-Wassermann ✵ 1905-1995 (Mutter)

André Saner-Nussbaumer ✵ 1927-2013 (Bruder)


Rosa Saner-Wassermann ✵ 1905-1995

Rosli Saner-Wassermann

1925

Rosa Saner-Wassermann

1985

Geburtsname: Rosa Clara Wassermann
Geburtstag: 1. Juli 1905
Geburtsort: Kleinhüningen, Basel, Schweiz
Todestag: 2. August 1995
Todesort: Boncourt, Jura, Schweiz
Ruhestätte: Friedhof Boncourt
Informationen: Familie Saner

 

 


Gute Menschen gleichen Sternen,

sie leuchten noch lange nach ihrem Erlöschen.


Besuche & Blumen


Henri Saner-Wassermann ✵ 1898-1976 (Gatte)

André Saner-Nussbaumer ✵ 1927-2013 (Sohn)

Pierre Saner-Nyffenegger ✵ 1936-1974 (Sohn)


Henri Saner-Wassermann ✵ 1898-1976

Henri Saner

1925

Henri-Saner Wassermann

1965

Geburtsname: Henri Léon Saner
Geburtstag: 22. Oktober 1898
Geburtsort: Boncourt, Jura, Schweiz
Todestag: 20. September 1976
Todesort: Boncourt, Jura, Schweiz
Ruhestätte: Friedhof Boncourt
Informationen: Familie Saner

 

 

Nachruf – Der Zöllner vom Oktober 1976 – Sektion Basel – Wl

Henri Saner, pens. Gzw-Adjutant


In der prächtig renovierten Kirche in Boncourt nahm am 23. September 1976 eine grosse Trauergemeinde Abschied von unserem Kameraden Henri Saner. Delegationen pensionierter Kollegen kamen von Bern und Basel, einzelne Kameraden von weiter her. Auch eine Delegation der Adjutanten in Uniform mit Gzw-Kdt Oberstlt Götz begleitete Henri auf den Gottesacker, ihm die letzte Ehre erweisend. Mit Henri haben wir einen der populärsten Kameraden verloren. Durch seine loyale, überaus offene Haltung Vorgesetzten und Mitarbeitern gegenüber, erwarb er sich grosse Achtung und viele Freunde. Harte Schale, gütiges Herz, traf auf ihn besonders zu.

Am 20. September erreichte ihn im Garten jäh eine Herzschwäche. Trotz sofortiger ärztlicher Hilfe verschied Henri auf dem Transport in das Bezirksspital Porrentruy. Henri, der sich stets einer robusten Gesundheit erfreuen konnte, musste sich vor zwei Jahren einer nicht leichten Darmoperation unterziehen. Der jähe Tod seines jüngsten Sohnes, im blühenden Alter von 38 Jahren, verbunden mit seinem geschwächten physischen Zustand, hatte ihn sichtlich gezeichnet.

Henri wurde am 22. Oktober 1898 in Boncourt geboren und besuchte die dortige Primarschule und die Kantonschule in Pruntrut. Er wollte Schulmeister werden wie seine Grossväter bis zum Ururgrossvater. Der Erste Weltkrieg, der frühe Tod seines Vaters und die darausentstehende finanzielle Notlage der Familie, zwangen ihn, seine Ausbildung aufzugeben und mit dem Verdienst als Magazingehilfe in der Zigarettenfabrik Burrus & Co., seiner Mutter beizustehen. Am 1. August 1919 begann er seine Grenzwächterkarriere in Beurnevésin kam dann auf die Posten Grenzach, Goumois, Lucelle, Kleinhüningen und Lisbüchel, wo er vom Gefreiten bis zum Wachtmeister befördert wurde.

Hüningerstrasse und Korpsbureau waren weitere Stationen. Im Jahre 1940 kam er als Unterabschnittchef, im Grad eines Feldweibels nach Flüh während des Weltkrieges, wo er einen grossen, verantwortungsvollen Aufgabenkreis zu bewältigen hatte.

Mit grosser Einsatzbereitschaft, mit Gewissenhaftigkeit und Können war er in der Lage, die auftretenden Situationen so zu meistern, dass sie ihm Achtung und Schätzung bei Vorgesetzen und Mitarbeitern einbrachten. Auf Neujahr 1948 wurde Henri dann zum Abschnittchef-Stellvertreter, als Adjutant, nach Riehen versetzt, wo er bis zur Pensionierung auf 1. August 1961 blieb.

Am 25. Oktober 1925 verheiratete sich Henri mit Rosa Wassermann von Kleinhüningen. Der sehr glücklichen Ehe entsprangen zwei Söhne, die beide sehr gute private und militärische Karrieren machten, sehr zur Freude ihres Vaters. Henri war nicht nur ein besorgter Vater, ihm bedeutete seine Familie alles. Das Ehepaar führte aber auch ein gastliches Haus. Wie oft und zu welchen Zeiten hatte das legendäre “Rösli” noch einen Kaffee für Besucher zu brauen? Nie war es ihr zuviel. Henri beschloss seinen Lebensabend in seinem neuen, schönen Haus in seiner alten Heimat, wo er in Garten, Wald und Wiesen seinen Hobbys frönen konnte. Aber auch hier pflegte er den Kontakt mit seinen ehemaligen Vorgesetzten und Kameraden.

Henri, unser treuer Freund ist nicht mehr. Die vielen geselligen Stunden, mit seinem welschen Charme, bleiben uns in Erinnerung. Wir werden ihm ein treues Andenken bewahren. Seiner trauernden Gattin und der Trauerfamilie sprechen wir auch an dieser Stelle unsere aufrichtige Teilnahme aus.

Henri, repose en paix!


Besuche & Blumen


 Rosa Saner-Wassermann ✵ 1905-1995 (Gattin)

André Saner-Nussbaumer ✵ 1927-2013 (Sohn)

Pierre Saner-Nyffenegger ✵ 1936-1974 (Sohn)